Aber hey, hab wieder ne Ö-, Ü-, und Ä-Taste...
Letztes Ziel der Reise remains copyright of the author theandyman, a member of the travel community Travellerspoint.
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]]>Fuenf Tage Rio de Janeiro. Nach drei Stunden schaffen wir es bereits, auf offener Strasse von einem mutmasslich bewaffneten Kerl ausgeraubt zu werden. Zum Glueck verliert jeder nur 20 Reais und keiner die Nerven. Frage mich nur, warum dieser Mensch meinen Reisewecker nicht behalten will, den gibt er mir grinsend und kopfschuettelnd wieder zurueck. Erste Lektion gelernt: man sollte in dieser Stadt nur die noetigste Kohle mithaben und diese dezentralisiert bei sich tragen!
Die Stadt ist sehr schoen gelegen, mit vielen Huegeln (wie dem beruehmten Zuckerhut) und Straenden (wie der beruehmten Praia Copacabana). Allerdings ist die Stadt uebersaet mit haesslichen grauen Hochhaeusern (vor allem auch an besagtem beruehmten Strand) und durchzogen mit Favelas, den Armenvierteln von Rio. Man muss aufpassen, dass man nicht aus Versehen die falsche Strasse nimmt, sonst befindet man sich ploetzlich in einer Gegend, die man besser meiden sollte.
Leider bessert sich die Wettersituation nicht, es bleibt bewoelkt und leicht regnerisch. So wird es also nix mit knappen Bikinis an den Praias :o( Auch The Big Dude, die beruehmte Jesusstatue, die Rio offensichtlich nicht besonders erfolgreich im Auge behaelt, wird waehrend unserem Besuch von Wolken eingehuellt. Ausserdem ist der Sockel von einem Haesslichen Baugeruest verdeckt. Zum Glueck sind wir noch rechtzeitig, um einen Vogelperspektiven-Blick der Stadt einfangen zu koennen.
Sehr beeindruckend ist eine gefuehrte Tour durch eine Favela. Mit dem Motorrad-Taxi geht es mitten durch auf den Berg rauf, dann zu Fuss durch die kleinen Strassen durch das Armenviertel. Aus der Mittendrin-Perspektive sieht die Sache erstmal gar nicht mehr so bedrohlich aus, man trifft auf sehr freundliche und liebenswerte Menschen. Allerdings relativieren Mitglieder der ansaessigen Drogen-Gang ADA (Amigos dos Amigos - Freunde der Freunde), die gar nicht so freundlich aussehen, das Bild. Man trifft die Wachposten hier entweder mit Walkie-Talkie oder mit schweren MGs und Handgranaten bewaffnet an. Ausserdem besuchen wir einen ansaessigen Kuenstler und eine Kindertagestaette, die von den Einnahmen der Tour mitfinanziert wird. Insgesamt bietet die Tour einen wertvollen Einblick in das Leben in den Armenvierteln Brasiliens, der einem ein klareres Bild verschafft. Da der Tourbetreiber auch die soziale Arbeit in dem Viertel mitorganisiert, ist er hier bekannt und man fuehlt sich keine Sekunde unsicher.
Wochenende: Freitag Nacht geht es nach Lapa auf die Lapa Street Party. Feiern in zahlreichen Clubs und auf der belebten Strasse, bis ueber dem Dude die Sonne aufgehen wuerde, wenn es nicht so bewoelkt waere. Zumindest regnet es nicht und es bleibt angenehm warm. Samstag noch zum Karneval-Trainingslauf einer Samba-Schule in einer Halle, die aussieht wie ein uebergrosses Fast-Food-Restaurant. Beeindruckend - wenn die selbe Party von mehreren Schulen in den Strassen gestartet wird, dann muss hier der Punk rocken!!! Leider erst im Februar...
Heute ging es nach Sao Paulo. Lustig: Der Bus wurde unterwegs von Polizisten angehalten, die nichts anderes im Sinn hatten, als sich ein paar Flaschen Wasser aus den Reisevorraeten zu holen. Die koennen sich hier offensichtlich alles erlauben.
Dazu faellt mir noch ne Story von einem von Jussis Freunden ein: Bei seinem Rio-Besuch wurde er von der Polizei nach Drogen untersucht. Waehrenddessen warf ihnen ein Drogendealer einen Beutel Kokain vor die Fuesse. Die Polizisten durchsuchen ihre Geldbeutel nach Papieren und wollen die Jungs wegen Drogenbesitz mitnehmen. Nach laengerer Diskussion 'glauben' die Polizisten an deren Unschuld und lassen sie doch gehen. Als sie zurueck im Hostel sind bemerken sie, dass all ihr Geld aus den Geldbeuteln fehlt. Soviel zum Thema, ob man der Polizei in Rio trauen kann...
Morgen Nachmittag geht mein Flug zurueck nach Deutschland. Gemischte Gefuehle nach 12 Monaten Reise...
Bis denne,
obrigado e tschao!
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]]>Ausgehen mit einer Brasilianerin, die kein Englisch kann - interessant. Mit gebrochenem Spanisch, noch gebrochenerem Portugiesisch, einem Phrasebook, viel Papier und noch mehr Bier und Caipirinha schlagen wir uns nicht schlecht. Gute und lange Nacht!
Zugfahrt durch den Atlantischen Regenwald nach Paranagua. Leider recht nebelig, trotzdem ein fantastisches Erlebnis!
Mit dem Boot von Paranagua auf die Ilha do Mel (Honiginsel). Komplett autofrei mit extrem gechillter Atmosphaere und fantastischen Straenden muss hier wohl das Paradies auf Erden sein. Leider haben wir nur eine Uebernachtung lang Zeit. Die Tatsache, dass es am Morgen regnet, macht den Abschied etwas leichter, streicht aber auch unsere geplante Vormittags-Wanderung ueber die Insel aus dem Plan (wenn es sowas wie nen Plan ueberhaupt gibt...).
Ueberfahrt aufs Festland nach Puntal do Parana - werden nass auf einem kleinen Boot bei relativ rauher See. Kommen trotzdem heil an und werden von ein paar sehr netten Brasilianern nach Curitiba mitgenommen.
Um 9 geht unser Bus von Curitiba nach Rio de Janeiro...
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]]>Treffe hier wieder auf Jussi, den Finnen mit dem ich in schon Paraguay war. Ein Ausflug in die Innenstadt offenbart nichts besonderes, nach zwei Stunden ist die Sache abgehakt. Hier gibt es hauptsaechlich abgewrackte Gebaeude und eine grosse Haengebruecke, die ausser Betrieb ist.
Die eigentliche Attraktion von Floripa sind die Straende in den gemuetlichen Vororten der Ilha. Leider ist das Wetter nur an einem Tag wirklich strandtauglich, was wir ausnutzen, um ein paar Wellen (naja, zumindest haben wir es versucht...) und nen Sonnenbrand (mit ueberwaeltigendem Erfolg!!!) einzufangen.
Ein Surfwettbewerb an einem der Straende hier eignet sich hervorragend, um gemuetlich ein paar Caipis zu schluerfen und uns von den beruehmten Qualitaeten brasilianischer Frauen ueberzeugen zu koennen. Eine Wanderung ueber die Huegel der Insel mit fantastischer Sicht ueber die Straende und die Lagune runden das Tagesprogramm fuer den Aufenthalt hier ab.
Doch auch fuer das Nachtleben ist Floripa beruehmt. Wenn du in Deutschland in einem Club denkst, dort gaebe es besonders viele schoene Frauen - think again! (...nein, ich spreche nicht von Studentenclubs in Ilmenau!) Auch eine Halloweenparty im Hostel gehoert zu den Highlights.
Bin nun mit Jussi auf dem Weg nach Curitiba, Paranagua, Ilho do Mel und Rio de Janeiro. Machen gerade Zwischenstopp in Joinville, um Joel nochmal einen Besuch abzustatten, mein Gepaeck abzuholen und laestige Dinge wie Waesche waschen zu erledigen...
Florianopolis remains copyright of the author theandyman, a member of the travel community Travellerspoint.
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]]>Der traditionelle Umzug durch die von Fachwerkhaeusern gesaeumten Strassen mutet vertraut und kurios gleichzeitig an. Deutsche Kultur mit suedamerikanischem Flair. Schaut euch mal die Bilder auf www.kl17.de.vu an.
Danach geht es in die Bierzelte. Brasilianische 'deutsche Volksmusikgruppen' spielen deutsche Volks- und Partymusik mit deutschen Texten - Der Anton aus Tirol und Ein Prosit der Gemuetlichkeit mit portugiesischem Akzent, sehr witzig! Ausserdem rennen viele in Trachten herum, die allerdings oft eher polnisch oder so aussehen. Macht nix, wir haben auf jeden Fall viel Spass und das Bier hier (EISENBAHN) ist gar nicht mal so schlecht...
Joinville hat sich eigentlich an einem knappen Tag erledigt. Hier gibt es keine besonderen Dinge zu sehen. Man kann nicht mal sagen, dass es besonders gemuetlich waere. Allerdings scheint Joel sich hier sehr wohl zu fuehlen.
Werde demnaechst nach Floreanopolis aufmachen, treffe mich wohl nochmal mit Jussi. Weitere Ziele werden Curitiba und Rio sein, bevor ich mich von Sao Paulo am 14. Richtung Deutschland aufmache.
Auf www.kl17.de.vu gibt es ausserdem ab sofort Bilder von Chile, Argentinien und Brasilien. Wie immer in der Fotogalerie unter 'Andy's World Travel' und mit Beschreibungen versehen (mit dem Mauszeiger ueber die Miniatuansichten).
Joinville und Blumenau remains copyright of the author theandyman, a member of the travel community Travellerspoint.
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]]>Im Hostel lerne ich den Finnen Jussi kennen. Wir beschliessen, da wir hier in einem Drei-Laender-Eck sind, sollten wir auch alle drei mal besuchen. Also geht es auf nach Ciudad del Este in Paraguay, direkt hinter der Grenze von Foz do Iguaçu/Brasilien.
Die Stadt hat einen Ruf als eine der korruptesten Staedte in Suedamerika und gilt als Umschlagplatz fuer illegale Waren wie Elektronik, Schwarzmarkt-DVDs und CDs, Waffen und Drogen. Direkt hinter der Grenze reihen sich hunderte von Marktstaenden auf. An jeder Ecke steht ein Mann mit einem grossen Gewehr oder einer Maschinenpistole. Der Bankautomat wird sogar von dreien solcher Kerle bewacht. Weiss nicht so recht, ob mich das beruhigen oder beunruhigen soll. Habe noch nie so viele Waffen auf einmal gesehen.
Nach 5 Uhr ist die Stadt dagegen voellig ausgestorben, es ist sogar schwierig, zwischen den Bauruinen und verrammelten Fenstern und Tueren ein Restaurant zu finden. Essen schliesslich bei einem Taiwanesen, bei dem wir uns mit einem Mann aus Honkong unterhalten, der sich hier 'geschaeftlich' niedergelassen hat - hm...
Am naechsten Tag gehen wir einkaufen, Klamotten, CDs, DVDs. Werde mit ner Stange Marlboro Lights uebers Ohr gehauen - in den Packungen befinden sich Billigzigaretten. Anyway, war trotzdem noch billig. Danach mit vollem Rucksack zu Fuss ueber die Grenze, eine Bruecke, die zu allen Seiten mit hohen Zaeunen abgesichert ist. Hier ueberqueren hunderte von Leuten mit riesigen Taschen voll mit DVDs, DVD-Playern, Computerteilen, usw die Grenze nach Brasilien und keiner kuemmert sich gross darum.
Checken in Foz do Iguaçu in ein Hostel im Ressort-Style ein. Lerne ein interessantes Spiel kennen, bei dem man Holzchips ueber eine Bahn in Oeffnungen am anderen Ende schleudern muss. Ne Art Mischung aus Billard, Eisstockschiessen und Vier Gewinnt. Lustig.
Am naechsten Tag besuchen wir noch den Itaipu-Staudamm, der groesste der Welt. Mit dem Beton, das hier verbaut ist, kann man ne ganze Stadt bauen. Dafuer deckt das Ding den Energiehaushalt von Paraguay zu 80% und den von Brasilien zu knapp 30%. Siehe dazu auch meinen Link zu spiegel.de in einem der frueheren Eintraege. Da die Ueberlauf-Schleusen zu sind und alles andere unter der Wasseroberflaeche passiert, ist das Ganze aber am Ende doch nicht ganz so spektakulaer.
Weiter zum Busterminal in Foz do Iguaçu. Mein Bus verspaetet sich um ueber eine Stunde. Waehrenddessen amuesiere ich mich dabei zu beobachten, wie die Leute versuchen, ihre Taschen voll frisch erworbener Schmuggelware in dem Laderaum eines anderen Busses unterzubekommen. Am Ende bleiben 5 Taschen uebrig. Der stolze Besitzer dieser Taschen diskutiert noch eine Weile mit dem Busfahrer, ob man die nicht noch im Passagierraum unterbekommen koenne. Doch der Fahrer bleibt hart: amanã, nimm den Bus morgen! Der Abgewiesene verlaesst das Busterminal mit einem Wagen voller karierter Taschen...
Schliesslich kommt mein Bus dann doch noch und am naechsten Tag um 11:30 komme ich schliesslich in Joinville an, wo mich Joel am Busterminal abholt. Joinville ist eine relativ kleine Industriestadt, die erschreckend an eine deutsche Stadt erinnert. Wurde von deutschen und italienischen Einwanderern gegruendet. Gehen an diesem Abend gleich noch ein paar Caipis schluerfen, bzw. bleibt Joel lieber bei Bier, waehrend ich den Caipi trinke. Lerne von ihm und seinem Kollegen (wer haette gedacht, dass ich mal mit zwei Professoren einen trinken gehen wuerde) wichtigen portugiesischen Grundwortschatz (z.B. was Knackarsch oder Aehnliches heisst...).
Nachdem ich mich gerade einigermassen gut auf Spanisch durchschlagen konnte (Sprechen spanisch wie Argentinier schon und Argentinier glaube auch, sprechen schon wie Argentinier - oder so), muss ich mich an die naechste Sprache gewoehnen. Wenigstens sind viele der Worte in portugiesisch sehr aehnlich zu den spanischen Pendands. Aber danke heisst obrigado, nicht gracias!!!
Heute ist mein zweiter Tag hier und ich sitze gerade in Professor's Buero, waehrend er fleissig Vorlesungen haelt ;o)
Freitag, Wochenende, vielleicht geht es noch nach Blumenau aufs Oktoberfest. Leider laeuft langsam meine Zeit ab. In ca. drei Wochen bin ich wieder in Deutschland... :o(
Drei Laender in zwei Tagen remains copyright of the author theandyman, a member of the travel community Travellerspoint.
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]]>Ankunft um 12 Uhr Mittags (statt 7 Uhr morgens), endlich wieder richtig warme Temperaturen. Bei ueber 30 Grad und Sonne und Swimmingpool im Hostel laesst es sich aushalten!
Mit Natalia am selben Tag ab nach Brasilien. Die Iguaçu-Faelle sind absolut atemberaubend. Frage mich, wo die das ganze Wasser herhaben, das da runterstuerzt. Hunderte von riesigen Wasserfaellen, soweit das Auge reicht. Selbst mit einem Panoramabild von einem Punkt aus laesst sich das nicht im Gesamten einfangen. Das tosende Wasser bei einem Hochstand der Fluesse (...ach da kommt´s her?!) bildet riesige Gischtwolken, die den hinteren Teil der Faelle in weissem Nebel verschwinden lassen. Trotzdem lassen wir es uns nicht nehmen, auch bei diesen Verhaeltnissen auf einen Steg mitten in die Faelle zu gehen und werden bis auf die Haut nass. Meine Kamera besteht hier ihre schwerste Belastungsprobe mit Bravour!
Da wir hier noch den Sonnenuntergang und die Dusche in den Faellen geniessen, verpassen wir den letzten Bus. Stehen mitten im Nationalpark im Dunkeln, fernab jeder Zivilisation, 30 km vom Eingang des Parkes entfernt. Dafuer sehen wir auf dem Fussmarsch Gluehwuermchen, diskutieren darueber, ob man im Mond einen Hasen erkennen kann und fangen an, leicht zu trocknen. An einem Restaurant treffen wir auf einen Busfahrer, der uns bis zur brasilianischen Grenze mitnimmt, wo wir einen Bus zurueck nach Puerto Iguaçu nehmen koennen. Nochmal Glueck gehabt...
Freue mich schon auf die Argentinische Seite, auf der man naeher an die Faelle rankommt!
Iguaçu Falls remains copyright of the author theandyman, a member of the travel community Travellerspoint.
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]]>Buenos Aires entpuppt sich als moderne, quirlige Stadt mit lebendigem Nachtleben, gemuetlichen Restaurants (perfekte Steaks!!!), bunten Maerkten und lustigen Strassenfesten. Da es hier kein wirkliches Zentrum gibt, kann man hier tagelang unterwegs sein und immer noch staendig neue, lebendige Ecken finden. Und die Preise sind hier so, wie ich mir die in Suedamerika vorgestellt habe. Gut fuer mein beaengstigend schrumpfendes Restbudget
Ein Highlight ist eine Strasse, in der es viele bunte Haeuser gibt, einen mindestens genauso bunten Markt und Tango-Taenzer, die in Strassencafes tanzen. Watch out for Andy's upcoming Tango-Posing-Pictures!
Sonntag geht es ab in die Dropzone: Yeah, nachdem es in Taupo/NZ nicht geklappt hat, habe ich mit Kim hier einen Skydive gebucht. Leicht teurer als in Taupo, dafuer is der eigene Kameramann beim Freefall und das Video inclusive. Und es hat sich wirklich gelohnt. Ca. 2000m im freien Fall, das ist einfach 'Awsm'!!! Mit dem Fallschirm macht der Instructor dann noch ein paar Drehungen, die den Adrenalinspiegel nach dem Freefall konstant halten. Bei der Landung stolpern wir ueber einen der Boden-Helfer und der Instructor landet auf mir, wobei er mir das Gesicht ins Gras drueckt. Lustig, vor allem mit Glueckshormone-Ueberdosis. Und ein paar Vitamine haben ja noch nie geschadet ;o) Watch out for Andy's upcoming Freefall-Pics! Natuerlich wie immer bald auf www.kl17.de.vu
Tagestrip nach Tigre. Das Flussdelta des Parana bildet ein Meer von unzaehligen Inseln, die hauptsaechlich in Privatbesitz sind, was heisst dass die Leute darauf wohnen. Daher gibt es hier einen regen Bootsverkehr und ueberall Bootsstege. Hat durchaus Charme und verbringen dort einen sehr gemuetlichen Tag...
Buenos Aires remains copyright of the author theandyman, a member of the travel community Travellerspoint.
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]]>verstehe die Leute hier nicht, muss mein Spanisch aufbessern
Hostel ist teuer aber cool, treffe viele nette Leute, gehe viel aus
Lerne Kim kennen, die mit Diana und Janin auf der selben Uni in Indonesien studiert hat, wo ich die zwei besucht habe. Beschliessen, dass wir uns wahrschinlich mal am Strand auf Bali bekannt gemacht haben. Lustig!
Nicht lustig: Kuta auf Bali, wo ich mich auch Anfang meiner Reise aufgehalten habe, wird wieder von Terroranschlagen heimgesucht :o(
Werde hier mal wieder auf eine Local-WG-Party eingeladen. Lustiger Abend!
Fazit Santiago: Sehr schoen am Fuss der Anden gelegene Stadt mit lustigen Huegeln und pulsierendem Nachtleben, allerdings ein Stueck teurer, als erwartet
Tagestrip mit Simonne nach Puerto Valparaíso an der Kueste. Ueberall gibt es hier Aufzuege aus der Zeit um 1900, die in die verschiedenen Stadtviertel auf zahlreichen Huegeln in der Stadt fuehren. Schoener gemuetlicher Tag als Abschluss meines Chile-Aufenthaltes.
Am 05.10.05 geht mein Bus von Santiago nach Buenos Aires. 20 Stunden mit Kim auf einer malerischen Fahrt ueber die Anden. Bilder folgen...
Santiago de Chile und Puerto Valparaíso remains copyright of the author theandyman, a member of the travel community Travellerspoint.
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]]>Habe in nem Hostel eingecheckt, das teurer ist als die Hostels in OZ oder NZ. Irgendwas laeuft hier schief. Erstmal muede und verwirrt. Bis denn...
Zeitreise remains copyright of the author theandyman, a member of the travel community Travellerspoint.
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]]>Verlasse morgen NZ gen Suedamerika: Santiago de Chile ist mein erstes Ziel. Bin sehr gespannt!!!
NZ-Bilder sind ab sofort in der Bildergalerie unter www.kl17.de.vu zu finden. Werden die Tage noch um ein paar einzelne Bilder ergaenzt
NZ, Bilder und Telefone remains copyright of the author theandyman, a member of the travel community Travellerspoint.
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]]>5-Tages-Trip mit 3 Kiwis. Preisen eine Mitfahrgelegenheit als den 'Trip of your lifetime' an :o)
Basislager in Paihia/Bay Of Islands
John (Nachname Carpenter!) spielt 2 Abende in einem Club hier
Tagestrips gehen mit Auto und zu Fuss zu einem Aussichtspunkt und in diverse Buchten, sowie zum noerdlichsten Punkt Neuseelands, Cape Reinga. Hoehepunkt: Sandboarden auf den riesigen Sandduenen der 90-Mile-Beach!!!
Treffe die 3 nochmal auf nen Film und ne Massage (immer wieder schoen, Physiotherapeutinnen kennenzulernen ;o)). Bekomme ein selbstgemachtes Polo-Shirt zum Abschied (Yes, I am the german Hitchhiker/Model as seen on TV!). Wenn ich wieder komme, wollen sie mich nackt vom Flughafen abholen - guter Grund nochmal herzukommen, hehe ;o)
Fazit: Mit Kiwis reisen macht ne Menge Spass!!!
Far North... remains copyright of the author theandyman, a member of the travel community Travellerspoint.
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]]>Per Anhalter nach Auckland, weitere Ziele auf dem Weg wegen schlechtem Wetter gecancelt :o(
Auckland: Grosse Stadt, fehlt aber an Flair. Suche nach Mitreisenden nach Norden
Treffe Sandra, 'Bardame' aus meiner Stammkneipe 'Zentrale'/Ilmenau in meinem Hostel in Auckland - lustig!
Breche heute mit ein paar lustigen 'Kiwis' nach Norden auf, Bay of Islands und Pahia - freu mich.
Montag wieder in Auckland, Mittwoch geht es weiter nach Santiago de Chile
Auckland und weiter... remains copyright of the author theandyman, a member of the travel community Travellerspoint.
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]]>Eines meiner naechsten Ziele... remains copyright of the author theandyman, a member of the travel community Travellerspoint.
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]]>Douglas Adams - 'The Hitchhikers Guide To The Galaxy'
So long... remains copyright of the author theandyman, a member of the travel community Travellerspoint.
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]]>Mit einem OZ/NZ Paerchen bin ich nach Taupo weiter. Dort habe ich die Zeit mit Warten auf einen Tandem-Sprung aus dem Flugzeug gewartet, was dort besonders guenstig ist. Leider wurde die Sache staendig wegen schlechtem Wetter abgesagt. Dafuer habe ich eine Wanderung an die naheliegenden Huka-Wasserfaelle gemacht und auf dem Rueckweg mit Pia in Steinpools eines heissen Baches abgechillt.
Heute bin ich per Anhalter nach Rotorua. Hier blubbert und dampft es ueberall und es riecht nach faulen Eiern. Aber interessant. Leider regnet es auch hier :o(
Rotorua oder was machen bei Regen... remains copyright of the author theandyman, a member of the travel community Travellerspoint.
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]]>Dann ging es wieder per Flieger ueber die Marlborough Sounds zurueck nach Wellington, gerade richtig zum Wochenende. Dafuer, dass hier nur 300.000 Leute wohnen, steppt regelrecht der Baer! Ausgehtechnisch wahrscheinlich eine der besten Staedte auf meiner Reise!
Im Moment bin ich in Napier auf der Nordinsel und habe gerade in einem Gefaengnis eingecheckt, das zu einem Hostel umfunktioniert wurde. Sehr interessant...
Gen Norden... remains copyright of the author theandyman, a member of the travel community Travellerspoint.
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]]>Dann ging es mit der Faehre durch die Marlborough Sounds auf die Suedinsel. Die Sounds sehen aus der Luft (bin auf dem Weg von Sydney druebergeflogen...) aus wie ein abgesoffenes Gebirge und unten wartet man darauf, dass irgendwelche Hobbitts aus den Waeldern gesprungen kommen. Is wie durch ein Tal fahren nur mit nem riesigen Schiff.
Bin nun mit nem Lift spontan nach Nelson gefahren und werde morgen wohl mal in den Abel Tasman National Park schauen, hoffentlich bei besserem Wetter...
Abstecher auf die Neuseelaendische Suedinsel remains copyright of the author theandyman, a member of the travel community Travellerspoint.
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]]>Wellington remains copyright of the author theandyman, a member of the travel community Travellerspoint.
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]]>Viel Spass bei!
Bilderflut remains copyright of the author theandyman, a member of the travel community Travellerspoint.
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]]>Nach 4 Tagen Hardcore-Sightseeing in Sydney ist Tobi leider wieder nach Deutschland zurueck :o( Ich bin in einem schoenen Hostel in Kings Cross untergekommen, in dem ich auch gleich mal ne nette Neuseelaenderin kennengelernt habe. Das passt ja, denn am 1.September geht es ja weiter genau dort hin.
Ach ja, fast vergessen: Mein Rueckflug nach Deutschland ist nun endgueltig auf den 14.November festgelegt, womit auch mein letztes grosses Problem beseitigt waere!
Ich konnte mir sogar nen Fensterplatz aussuchen. Werde also am 15.November wieder in Deutschland aufschlagen und mir wahrscheinlich den Allerwertesten abfrieren... ![]()
Last days in Sydney remains copyright of the author theandyman, a member of the travel community Travellerspoint.
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]]>So, muessen jetzt aber losmachen, Cairns und das Great Barrier Reef warten schon sehnsuechtig auf uns! Bilder dieses und meines Outback-Trips folgen. Habe die Tage erste Bilder auf der KL17-Seite (fuer nicht eingeweihte: KL17 ist das legendaere Studentenwohnhaus in Ilmenau, dessen Einwohner ich auch einmal sein durfte :o)) hochgeladen, zu finden in der Bildergalerie auf
www.kl17.de.vu
Viel Spass mit erstmal!
Wieder unterwegs und neue Bilder remains copyright of the author theandyman, a member of the travel community Travellerspoint.
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]]>Back to Sydney... remains copyright of the author theandyman, a member of the travel community Travellerspoint.
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]]>Bin mit dem Zug hier hochgefahren. Interessanterweise haelt dieser in einem Kaff namens Katherine mit einem Aufenhalt von ueber 4 Stunden. Dieser scheint nur den einen Zweck zu haben, die Leute dazu zu zwingen, dort zu verweilen und Geld fuer irgendwelche Touren oder zumindest nen Shuttlebus von dem abgelegenen Bahnhof auszugeben.
Darwin ist eigentlich eine ganz gemuetliche Stadt mit netten Cafes und Kneipen. Allerdings gibt es hier mehr Backpacker als Einwohner. Tatsaechlich habe ich hier auch einige alte Bekannte wieder getroffen. Nach 2 Tagen is nu aber auch genug. Leider ist meine Zeit zu knapp, um die 'umliegenden' Nationalparks, namentlich Litchfield und Kakadu, zu besuchen. ![]()
Zu allem Glueck hat mich gestern auch noch mein Hostel rausgeschmissen, weil sie ausgebucht waren. Somit war ich gestern homeless. Konnte aber bei ein paar Leuten in nem anderen Hostel unterkommen.
So, morgen geht es wieder mit dem Zug nach Sydney zurueck. 5 Tage by train! Das wird spassig. Aber wenns nix kost...
Bis denne!
Tropisch... remains copyright of the author theandyman, a member of the travel community Travellerspoint.
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]]>Buchungserfolg... remains copyright of the author theandyman, a member of the travel community Travellerspoint.
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